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Ausgabe: Nr. 215 (18/2014) vom 16. - 30. September 2014
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Home > Leserbriefe > Tierorganisation? „Liebe oder nur Geldmacherei?“

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Tierorganisation? „Liebe oder nur Geldmacherei?“

Mein Name ist Bobby. Ich bin ein Presa-Canario, ca.1,5 Jahre alt, brav, verschmust, belle nicht, beiße nicht, brauche nur Liebe und ein gutes Zuhause. Mein Leidensweg begann, als ich auf der Straße lebte. Nicht freiwillig, Schnur um den Hals, zerrissen, gejagt, fast überfahren, hungrig und durstig. Aber ich fand eine nette Frau, die mich zu sich nahm, aber aus Platzgründen (selber fünf Hunde und sechs Katzen) nicht behalten konnte. Sie kannte aber die Organisation Pro Animal „für ein würdiges Hundeleben“ und konnte einen Termin ausmachen. Sie wollten mich aufnehmen, doch nachdem die Frau Rossmann meine Größe sah, wurde ich von ihr abgelehnt. Nur weil ich vielleicht schlecht zu vermitteln wäre, kleine Hunde verkaufen sich besser! Da standen wir beide. Wohin mit mir am Wochenende? Überall hatte meine Frau angerufen, aber keine Organisation hatte zurückgerufen. So ging mein Leidensweg weiter: 1. Station Polizei; 2. Station Tierheim in La Guancha. Das Ende? Eine Woche verging. Meine nette Frau hatte Plakate aufgehängt, 50 Euro versprochen, wer weiß, wo ich unterkommen kann. Dann ein Wunder: Frau Rossmann rief an. Sie hätte eine spanische Familie mit Finca und 1.500 qm Grund. Platz genug für mich, nachdem ich zuvor meine 50 Euro auf 100 Euro angehoben habe. Der Tag kam. Ich durfte wieder raus, ab ins Auto, dann nach La Laguna, zu der Dame, die kassierte, mit der Bitte, dass man mir sagen sollte, wo der Hund hinkam, ein paar Tränen von mir und meiner netten Dame und viel Glück für mein weiteres Leben. Das Ende? Noch lange nicht! Um 10 Uhr Abfahrt aus La Guancha, um 11 Uhr Ankunft und um 20 Uhr ein Anruf von Frau Rossmann, der Hund verträgt sich nicht mit dem zweiten Hund auf der Finca, ich solle um 23 Uhr das Tier wieder in Empfang nehmen. Ich war sprachlos! Als Expertin müsste sie wissen, dass ein Hund eine Eingewöhnungsphase braucht. Und es ist noch nicht zu Ende!
Meine nette Frau ließ mich nicht auf der Straße. Ich darf bei ihr bleiben, bis sie einen Platz für mich findet. Vielleicht klappt es auf diesem Weg und eine nette Familie nimmt mich auf. Sie wird einen guten Freund in mir finden und eine lebenslange Liebe von mir bekommen. Bitte helft mir!

Bobby
Kontakt: Charlotte Trapp
Tel./Fax: 922 82 82 16
Handy: 650 74 70 14





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