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Ausgabe: Nr. 214 (17/2014) vom 3. - 16. September 2014
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Home > Leserbriefe > „Da brennt´s einem das Hirn weg!“

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„Da brennt´s einem das Hirn weg!“

Die Jagd-Saison auf den Kanaren ist seit kurzem wieder eröffnet, und schon sieht man sie wieder, die z.T. winzig kleinen käfigvergleichbaren Auto-Anhängerchen, barbarisch vollgepfropft mit traurig, ängstlich und verstört dreinblickenden, spindeldürren -weil total unterernährten - kanarischen Jagdhunden, einer Rasse, deren Herkunftsland vermutlich der Kanarische Archipel ist.
Hunderte von solchen, weitgehend selbstgebastelten folterkammerähnlichen, rollenden „Konzentrationslagern“ werden von den machohaft düster, die Augen verdrehenden „dueños“ dieser, von Hitze und wahnsinnig machender Enge (auf einem qm findet der Beobachter mitunter bis zu 8 Tiere, darunter vor Angst und womöglicher Atemnot panisch zitternde Welpen, ein grauenvoller Anblick, der so manchen Betrachter selbst in panisches Entsetzen fallen lässt) gepeinigten Tiere durch die „Landschaft“ gezerrt. Auch stehen diese, mit Hunden nur so vollgestopften mobilen Container häufig stundenlag vor irgendwelchen Tascas (Kneipen) in denen sich die „Herrchen“, z. T. laut grölend, mit Cerveza und Vino „zuschütten“, während ihre „Jagd-Freunde“ draußen, in der glühenden Hitze, schier am Verdursten sind. Da brennt’s einem fast das Hirn weg, bei soviel Brutalität und Unmenschlichkeit und wohl nicht nur mir trieb’s die Tränen in die Augen. Tränen der Wut und Hilflosigkeit!
Der Wochenspiegel sollte es sich zu einer seiner vordringlichsten Aufgaben machen alle, aber wirklich ALLE, mit Themen wie tierverachtenden („Miss“)-Haltungen von Haus-tieren befassten Institutionen in Spanien und besonders auf den Kanaren ad hoc zu kontaktieren, damit solchen brutalen Tierschindereien unverzüglich und nachhaltig per Gesetz begegnet werden kann!

Manfred Lekebusch,
Arico





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