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Ausgabe: Nr. 214 (17/2014) vom 3. - 16. September 2014
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Home > Leserbriefe > „In TenBel gehen die Lichter aus“

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„In TenBel gehen die Lichter aus“

Jetzt ist es zwei Jahre her, seit die TenBel-Mauer gefallen ist. Seither geht es mit der Ferienanlage steil abwärts, die Kriminalität hat sehr stark zugenommen, so wie der Drogenkonsum, nicht nur auf der Plaza, sondern auch in den Schwimmbädern von TenBel, von Prostitution ganz zu schweigen. Weiterhin Vandalismus, viele, die in TenBel kein Eigentum haben, lassen sich hier nieder, wenn sie wieder aufbrechen, lassen sie ihren Müll hier.
Spazierengehen in der Ex-Ferienanlage wird zum Spießrutenlauf durch aufgerissene Fußwege oder schlecht abgesicherte Baustellen. Durch zunehmende Verschmutzung der Ferienanlage TenBel leidet die Natur sehr. Da frage ich mich: Wo sind die Umweltschützer, die gegen den Hafen von Granadilla auf die Straße gehen? Warum gehen sie nicht auf die Straße und demonstrieren für den TenBel-Park? Ein einigermaßen hergerichteter Park wäre für viele friedliche Menschen, die hier leben, ein Stück Erholung. In Zeiten, wo der Tourismus in einer Krise steckt, sollte man etwas fürs Auge tun. Gemeindevertreter aus dem Parlament Arona sowie die Eigentümergesellschaft von TenBel haben es versäumt, nach dem Wegfall der TenBel-Mauer ein bisschen für Ordnung zu sorgen.
Daher mein Vorschlag: „TenBel und Costa del Silencio sollen sauber werden. Wenn Sie etwas zu entsorgen haben, bringen Sie es zu den Containern oder Straßenmülleimern, es gibt genug davon. Die TenBel-Natur bedankt sich dafür.“
Es würde mich freuen, wenn die Interessengemeinschaft gegen den Hafen von Granadilla nun auch den TenBel-Park und das anliegende Umfeld schützen.

Walter Nasemann
TenBel





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