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Ausgabe: Nr. 211 (14/2014) vom 16. Juli - 5. August 2014
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Leserbrief zu Artikel Feuer auf La Palma vernichtet 1.200 Hektar Wald:

Was wird vernichtet?

Die Waldbrände in den Kiefernwäldern der Kanarischen Inseln sind einerseits nicht so schlimm, anderseits können sie ziemlich üble Folgen haben, wenn das Wetter "schlecht" läuft in dem darauf folgenden Jahr. Eine Kanarische Pinie steckt eine Abfackelung ziemlich locker weg. Es ist überraschend, wie selbst schwarze Besenstiele nach einigen Wochen wieder ausschlagen, die größeren Bäume in jedem Fall. Der übelste Schaden tritt ein, wenn es in dem nächsten Jahr zu starken Regenfällen kommt. Denn das Feuer hat am Boden die kleineren Pflanzengesellschaften vernichtet, die unter den Bäumen die Krume an den steilen Hängen festhält. Zudem verstopft der Staub und die Asche die Bodenporen, das Regenwasser rast ungebremst zu Tal, die Erde ohne Wurzelhalt und ohne Aufsaugfähigkeit kommt gleich mit, den Rest kann man sich denken. Absurderweise müsste man sich für La Palma jetzt einen eher regenarmen Winter wünschen, zumindest für die Gegenden, in denen das Feuer gewütet hat.
Karl J. Müller
Köln

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