Infos für Urlauber
Ausgabe: Nr. 214 (17/2014) vom 3. - 16. September 2014
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Leserbriefe > Attraktivität der Stadt für die Touristen

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Ansehen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick
  Sehenswertes
  Inseltipps

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner Webs
  Mietwagen

  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz


Leserbrief zu Artikel Einheit und Entschlossenheit gegenüber den Problemen von Puerto de la Cruz:

Attraktivität der Stadt für die Touristen

Hallo liebes Team, als ich die letzten Zeilen des Berichts las, hat's mir fast die Sprache verschlagen.

Da wird sich Gedanken gemacht über Warenständer und Auslagen einiger Geschäfte, als sich wichtigeren Dingen zuzuwenden, die wirklich störend sind. Schließlich sind Waren die vor den Geschäften platziert werden Hauptaugenmerk für den Kunden.

Würde man nicht von außen schon ersehen können, was angeboten wird, würden die meisten Touristen vorbeilaufen. Und das wäre fatal, wenn man davon ausgeht, dass die Gewerbetreibenden sowieso schon um jeden Kunden kämpfen müssen, seit der Euro-Einführung, weil die Touristen von Jahr zu Jahr den Geldbeutel immer enger zuschnüren. Soviel dazu...

Viel wichtiger wäre es, sich Gedanken darüber zu machen, wie man z.B. die Gehwege regelmäßig vom breitgetretenen Hundekot befreit, weil das echt nervt, wenn man immer wieder einer ca. 2-3 m langen Spur ausweichen muß und deshalb nur mit geneigtem Kopf durch die Strassen laufen kann, damit man nicht reintritt.

Wobei ich gleich zum nächsten Punkt kommen möchte, der auch damit zu tun hat. Es gibt so viele Hunde, die leider herrenlos herumstreunen und zur Verunreinigung der Bürgersteige beitragen. Man kann es den Hunden nicht nachtragen, weil sie nicht wissen, dass Gehwege nicht dafür vorgesehen sind. Anders dagegen einige Einheimische, die mit ihnen unterwegs sind (wenn sie gnädigerweise auch mal "Gassi" gehen!) aber nicht darauf achten, wo der Hund sein "Geschäft" verrichtet.

Ich habe es selbst oft genug gesehen! Aber abgesehen vom Hundekot, empören sich die meisten Urlauber über den Umgang mit Hunden und Katzen. Immer wieder wird mir zugetragen, wie z.B. Hunde auf Balkonen oder Terrassen gesehen werden, die den ganzen Tag in der heißen Sonne ausgesperrt und ausgesetzt sind und deshalb ihr Geschäft dort verrichten müssen. Manchmal tagelang, weil die Halter im Urlaub sind. Oder zu guterletzt, den Kindern ein "Geschenk" gemacht wird, das, wenn "es" groß ist und eine Belastung darstellt oder uninteressant geworden ist, einfach ausgesetzt wird!!!

Zum Thema Katzen will ich gar nicht näher eingehen. Einfach schrecklich und herzlos.... Aber zu alldem hätte ich einen vielleicht wirkungsvollen Vorschlag zu machen: Warum wird keine HUNDESTEUER eingeführt, so dass sich einige überlegen müßten, ob sie sich ein Tier anschaffen und außerdem von den Steuern die Gehwege verstärkter naß gereinigt werden könnten?! Und warum werden keine Gelder zur Verfügung gestellt, um z.B. Tierschützern zu ermöglichen freilaufende Hunde und Katzen einzufangen und wegen der unaufhaltsamen Vermehrung zu kastrieren?
Damit würde man einem großen Problem entgegenwirken! Ich arbeite selbst in einer Boutique und höre mir dieses,was ich hier geäußert habe,oft genug von meinen Kunden an.

Deshalb war es mir ein Bedürfnis,ihnen dieses mitzuteilen. Liebe Grüsse aus der "Casa Mia"

Gaby.


Gabriela Peikert
Puerto de la Cruz

Wochenblatt Immobilienmarkt
  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias