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Ausgabe: Nr. 211 (14/2014) vom 16. Juli - 5. August 2014
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Hausverbot

Für alles gibt es wohl ein erstes Mal .....
Wie gewohnt habe ich diesen Mittwoch im Parkhaus des Centro Comercial Martianez den Wagen abgestellt, um von da mit einer Sackkarre Waren zu unserem Laden in einer benachbarten Straße zu bringen. Ich habe das schon oft gemacht und sicher nie jemanden gestört, belästigt oder gar angefahren. Aber diesmal hatte ich einen rabenschwarzen Tag des Aufsichtspersonals, im Bemühen um das Wohlergehen der Kunden, erwischt.
Beim Verlassen des Parkhauses höre ich hinter mir das hier so beliebte „heeee, hee..., psst, pssst...“ und als ich nicht reagiere: Para Señor...! Adonde vas? Ich drehe mich um und sehe einen Aufseher des Parkhauses mit rotem Kopf auf mich zukommen. Jetzt schreiend: „Te pregunté, adonde vas?“ Ich sage dem Herrn, dass ich gerne mit ihm rede, aber keinen Grund sehe ihm auf sein in diesem Ton gestellte Frage zu antworten. Darauf wird sein Kopf tiefrot und sein Geschrei noch lauter. Ergebnis für mich: Hausverbot im Centro Comercial und sofortiges Verlassen der Garage wegen „Auskunftsverweigerung“.
Inzwischen kam auch meine Frau an. Sie fragt was los ist, worauf sich der Herr schreiend über meine schlechte Erziehung auslässt. Da kein vernünftiges Wort mit ihm zu reden ist, verlangt meine Frau seinen Vorgesetzten zu sprechen. Sie erfährt von ihm, dass es den nicht gibt und er Aufseher, Oberaufseher und Manager in einer Person ist. Darauf verlangt Sie das Beschwerdebuch. Ab jetzt dauert es 2 Stunden, einschließlich eines Besuches im Büro des Verwaltungsdirektors, bis das Buch gefunden und geprüft ist, ob sie das Recht hat eine offizielle Beschwerde zu schreiben, da dies nach Auskunft eines inzwischen ziemlich kleinlauten Parkhausdirketors das erste Mal ist, dass jemand das Beschwerdebuch innerhalb von 10 Jahren verlangt.
Ach so, das Hausverbot wurde nicht aufgehoben, das ist in einem Gespräch mit dem Verwaltungsdirektor zu klären. Dazu müssen wir einen Termin vereinbaren.
Aber wie gesagt, für alles gibt es ein erstes Mal.

Alessandra und Wolfgang Mayer
Icod de los Vinos





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