Infos für Urlauber
Ausgabe: Nr. 214 (17/2014) vom 3. - 16. September 2014
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Leserbriefe > Keine Fürsorge der Patienten im Hospital Bellevue

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Ansehen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick
  Sehenswertes
  Inseltipps

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner Webs
  Mietwagen

  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz


Keine Fürsorge der Patienten im Hospital Bellevue

Leserbrief: Behandlung und Versorgung von Kranken im Hospital Bellevue Deutscher Patient (Tourist) ist 2.Klasse Meine Eltern sind seit 29.6.2006 bei mir zu Besuch. Am 12.7.2006 ist mein Vater (78 Jahre) gestürzt und hat die Hüfte gebrochen, er wurde in das Hospital Bellevue eingeliefert. Eine Kostenübernahme durch die Deutsche Krankenversicherung liegt vor. Am 18.7.2006 wurde er dann im Bellevue operiert, und dann sollte er am 22.07.2006 entlassen werden. Der Mann konnte zu diesem Zeitpunkt weder alleine das Bett verlassen noch konnte er sich fortbewegen. Nach einem massiven Wiederstand durch mich wurde er im Krankenhaus behalten. Nach Absprache am 27.7.06 mit einem Arzt der Ortopädie wurde die Entlassung für den 02.08.06 veranlasst ebenfalls wurde von dem Arzt zugesagt das die ersten Gehversuche durchgeführt werden. Seit diesem Termin mit dem Arzt, befragte ich meinen Vater täglich ob er nun schon Gehhilfe bekommen hat, er erwiederte bis heute 3.8.2006 "Nein bis heute nicht". Tägliche Nachfrage bei der Dolmetscherin was mit der Rehabilation ist, wurde damit erwiedert " Kommen Sie morgen um 9 Uhr und sprechen Sie mit dem Arzt". Mir ist nicht klar warum man da mit einem Arzt sprechen muß, dies sollte einem Fachmann wie sie sich hier schimpfen (ÄRZTE) eigentlich klar sein das man einem Menschen der an der Hüfte operiert wurde und 3 Wochen im Bett liegt Rehabilation erteilen muß. Am Entlassungstag telefonierte ich mit der Dolmetscherin und fragte nach wann mein Vater entlassen wird, ich bekam zur Antwort "Sie können ihn jetzt abholen". Obwohl der Dolmetscherin mein Auto bekannt war (Sportwagen) bekam ich eine solche Antwort. Ich verlangte das mein Vater mit der Ambulancia nach Hause gebracht wird. um 10 Uhr wurde erst einmal ein Krankenwagen angefordert, nun ist es 16 Uhr und er wartet in der Spitzen !!! Privatklinik Bellevue noch immer auf seinen Rücktransort. Am Entlassungstag erfuhr ich ebenfalls von der Dolmetscherin, das noch keine Gehversuche durchgeführt wurden. Laut Arzt darf mein Vater das Bein nicht belasten. Also bekomme ich einen liegend Kranken zu mir nach Hause. Ich bin berufstätig den ganzen Tag, meine Mutter ist zu 80% gehbehindert, das ist die spanische Fürsorge bei kranken Menschen. Wir sind zwar hier auf Teneriffa Ausländer, aber jeder Ausländer in Deutschland wird besser behandelt als wir hier. Sogar mein Hund wurde in der Tierklinik besser versorgt als mein Vater im Bellevue. Das Geld was die deutschen Kassen bezahlen das will das Bellevue, nur keine Leistung erbringen dafür. Ich werde mir vorbehalten falls irgendwelche Komplikationen mit meinem Vater auftreten die Klinik, die verantwortlichen Ärzte vor der Ärztekammer und dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen. Wo ist da das gemeinsame Europa, Geld ja, Leistung nein. Ich empfehle keinem das Hospital Bellevue, vorher eine Tierklinik. Jürgen Keck Los Realejos
Juergen Keck
La Zamora

Wochenblatt Immobilienmarkt
  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias