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Ausgabe: Nr. 220 (23/2014) vom 3. - 16. Dezember 2014
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Home > Leserbriefe > Katzenservice in Kenia – warum nicht auch auf Teneriffa?

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Katzenservice in Kenia – warum nicht auch auf Teneriffa?

Wir machen seit einigen Jahren u.A. Urlaub im Hotel Leopard Beach an der Diani Beach an Kenias Südküste. Die Katzen, die in diesem Resort leben, haben den Himmel auf Erden. Für die Katzen stehen mehrere Futterhäuser (siehe Foto) zur Verfügung. Sie werden liebevoll umsorgt, sind alle kastriert, tragen ein Halsband, bekommen zweimal täglich frisches Wasser und  Futter. Medizinische Versorgung ist ebenfalls gewährleistet. In den meisten Hotels Kenias sowie auch in vielen Safari-Lodges in den Nationalparks werden die Katzen versorgt. Es ist immer wieder eine Freude, diesen zufrieden Katzen im Hotelgarten zuzuschauen. In Kenia schätzt man eben die Katzen als gute Mäusejäger.
  Bei unseren jährlichen Urlaubsaufenthalten auf Teneriffa haben wir diesen Katzenservice nicht nur vermisst, sondern mussten feststellen, das die Katzen hier nicht einmal als Mäusejäger geschätzt werden. Aus den Hotelgärten werden die Katzen verbannt. Würden die Hoteliers mit den örtlichen Tierschutzorganisationen zusammen arbeiten, wäre das Katzenelend auf Teneriffa halb zu groß. Man könnte die Katzen kastrieren lassen, wieder vor Ort aussetzen und Futterstellen einrichten. Wir selber haben schon in einem guten 4****-Hotel gewohnt, aus dessen weitläufigem Garten alle Katzen verbannt waren und dafür die Ratten Einzug hielten.  Für die Ratten werden dann Giftköder ausgelegt, die auch von den Katzen aufgenommen werden. Die Katzen sterben qualvoll. Bei unseren Besuchen in der Katzenherberge „La Rosaleda“ in Puerto de la Cruz haben wir auch schon viel Katzenelend mitbekommen. Dort werden ausgesetzte, kranke oder verletzte Katzen liebevoll gesund gepflegt und wenn möglich, in gute Hände vermittelt. Die Haltung der Hoteliers gegenüber den Katzen können wir leider nicht nachvollziehen.

Gabi u. Dieter Vieth




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