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Ausgabe: Nr. 217 (20/2014) vom 22. Oktober - 4. November 2014
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Leserbrief zu Artikel Stadtbesichtigung mit dem Zweirad bisher ein Flopp:

Zustände auf Teneriffa

Zum Thema – Kein Erfolg mit „Segways“ in La Laguna (Ausgabe vom 10.1. 2007)
Hatte die Idee des Tourismusdezernenten Rafael Bercerra mit den „Segways“ vielleicht kein Erfolg, weil in La Laguna und generell auf Teneriffa schlicht die Gehsteige zu schmal gehalten werden? So schmal, dass sich Fußgänger selbst ohne „Segway“ darauf kaum kreuzen können. Die Gehsteige sind zudem oft bespickt mit Hundekot. Autos werden darauf und sogar auf Zebrastreifen parkiert. In den Städten absolviert man als Fußgänger (Tourist) deshalb manchmal einen regelrechten Spießrutenlauf. Ein solches Elektrostehmobil bringt da kaum Verbesserung.
Wenn man in Teneriffa nachhaltig etwas für den Tourismus tun möchte, dann wären die Verantwortlichen gut beraten, nicht alleine auf das Auto zu setzen: Hier ein paar Ideen:
Statt Milliarden für eine Rundumerschließung der Insel mit einer Autobahn auszugeben, müsste dringend der öffentliche Verkehr bezüglich Takt, Pünktlichkeit, Anschlüsse, Erschließung und Infrastruktur, verbessert werden. Es benötigt breitere Gehsteige in den Orten und Städten. Sowie mehr autofreie Zonen. Konsequente Zügelung der Disziplinlosigkeit der Automobilisten. Putzaktionen, um die Insel an Küstenabschnitten und in Naturparks von Abfall zu befreien. Zudem müssten Hundehalter in die Pflicht genommen werden, dass sie die Hinterlassenschaft ihrer Liebsten nicht einfach der Öffentlichkeit hinterlassen.
Erfreulich immerhin, Plakate und Busfahrkarten bezeugen, dass man auf Teneriffa sehr wohl darum weiß, welchen wirtschaftlichen Stellenwert der Tourismus in diesem Lande hat.

Roman Heer
Anna Frey
Alcala





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