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Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
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Wandern und entdecken

Teneriffa - Verglichen mit Europa und dem angrenzenden afrikanischen Kontinent sind die Kanarischen Inseln etwas Besonderes. Für Canarios gilt das sicherlich umgekehrt auch. Hier war und ist Vieles anders. Das Besondere bekommt seinen Wert erst, wenn man das Normale kennt, das was allenthalben die Regel ist, nur nicht hier. Für Europäer waren das kanarische Klima, Sonne und Meer schon seit Langem das Besondere und für die Inseln die Grundlage ihres touristischen Angebots. Natur, Kultur und Tradition gerieten dabei allzu leicht zur folkloristischen Ausschmückung und manches historische Gebäude fiel der neuen Entwicklung und der Spitzhacke zum Opfer. Inzwischen begreift man auf den Inseln, dass Sonne und Meer nicht alles sind, dass die Inseln eine Vielfalt an Landschaften, Lebewesen und Tradition bieten, die ihresgleichen sucht und die zugleich die eigene kanarische Identität stiftet. Das Patrimonio, das natürliche und kulturelle Erbe der Regionen, wird als Wert und als Aufgabe gesehen. Und nicht zuletzt auch als Chance, das touristische Angebot vielfältiger und individueller zu machen, womit zugleich gemeint ist, neben dem gewachsenen und unvermeidlich standardisierten Massentourismus neue, inselbezogenere, sanftere Formen des Tourismus auf den Weg zu bringen. Verschiedene Städte – La Laguna, La Orotava und Los Realejos – probieren Neues aus und machen vor, wie das gehen könnte. Zu Fuß gehen, einen Spaziergang oder eine Wanderung machen, um etwas zu erleben und zu entdecken, ist die Devise. mehr...




Vom Osterlachen

Teneriffa - Das Osterfest ist mit vielen schönen Bräuchen verbunden. Man färbt Eier und hängt sie als Raumschmuck auf oder isst sie zum Frühstück. Man versteckt Süßigkeiten im Garten und lässt sie von den Kindern suchen. Und am Abend zündet man das vertrocknete Gesträuch vom vergangenen Winter an und verbrennt es im Osterfeuer. Denn der Frühling kommt. mehr...




Wandern und entdecken

links: Madroño (Arbutus canariensis), rechts: Brezo (Erica arborea)
Teneriffa - Langsam spricht es sich herum. Die Kanarischen Inseln und vor allem Teneriffa gelten als das Galapagos der Botanik. Dies liegt zum einen an der enormen Pflanzenvielfalt dieser Region und zum anderen daran, dass hier zahlreiche Pflanzenarten aus älteren Vorgängerarten entstanden sind und so greifbare Beispiele für die Evolutionstheorie liefern. Die ersten Befunde zur Entwicklung dieser bahnbrechenden Theorie erhielt der englische Naturforscher Charles Darwin im Jahre 1835 bei der Erforschung der auf den Galapagos-Inseln und nur dort lebenden Finkenarten. Es war der erste Hinweis darauf, dass sich unterschiedliche Arten aus einer gemeinsamen Stammform entwickeln können, mithin also miteinander verwandt sind. „Galapagos“ wurde seitdem zum Synonym für Orte, an denen die Entstehung der Arten augenfällig ist. Möglicherweise wäre diese Ehre Teneriffa oder den Kanaren zugefallen, hätte nicht drei Jahre zuvor der Ausbruch der Cholera in England die Wissenschaftsgeschichte in eine andere Richtung gelenkt. Denn um die Einschleppung der Cholera zu verhindern, wurden alle spanischen Häfen für englische Schiffe gesperrt, und so durfte Darwin damals die Insel nicht betreten. Sonst hätte er hier Beispiele für die Evolution in Hülle und Fülle gefunden und sich nicht im fernen Pazifik mit nur einem einzigen begnügen müssen. Zeitlebens suchte Darwin nach weiteren Belegen für seine Erkenntnisse. Hier hätte er sie gehabt; denn nach wie vor entdecken Forscher während neuer Kampagnen unbekannte Pflanzen- oder Tierarten. Ein Ende ist nicht absehbar. mehr...


„Die Armut lässt sich nicht auf einen Schlag beseitigen“

Pedro Rodríguez Zaragoza (Archivbild)
Teneriffa - Pedro Rodríguez Zaragoza ist der stellvertretende Leiter des Amtes „Acción Exterior“ (Externe Aktionen) der kanarischen Regierung. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Roten Kreuzes der Kanaren nahm er kürzlich an einer Pressekonferenz teil, um einen Jahresbericht dieser Institution vorzustellen. Es ging dabei um das Zentrum für die Kooperation mit Afrika, welches das Rote Kreuz auf dem Archipel unterhält, und das von der Regionalregierung im vergangenen Jahr mit 70.000 Euro unterstützt wurde. mehr...


Von der Sehnsucht nach dem Gipfel(erlebnis)

Teneriffa - Es hört sich fast so an, wie der Werbespot für ein super-tolles Waschmittel: „ ... und seine Kleider wurden blendend weiß, weißer wie das Licht!“ – So haben wir es dieser Tage im Sonntagsevangelium gehört. Aber hier geht es nicht um ein Waschmittel. Hier geht es um Jesus! Er hat sich mit dreien seiner Jünger auf einen Berg zurückgezogen. Dort werden sie nun Zeugen, wie er vor ihren Augen „verwandelt“ wird und die Stimme Gottes selbst über Jesus sagt: „Dies ist mein geliebter Sohn!“ mehr...


Rückblick

Teneriffa - Schon vor dreißig Jahren beherrschte während der „tollen Tage“ der Karneval das Tagesgeschehen und die Schlagzeilen der Inselpresse. Doch für die Ausgabe des Jahres 1985 hatte sich die Inselverwaltung von Teneriffa etwas Sensationelles vorgenommen: Es sollte ein neuer Weltrekord aufgestellt und eine Eintragung ins Guinnessbuch erreicht werden. Das ehrgeizige Ziel war hoch gesteckt: Mehr als 150.000 Personen sollten auf der Plaza de España im Zentrum von Santa Cruz (damals gab es den künstlichen See noch nicht), tanzen. Das war der Rekord, der zu überbieten war. Wie der Titelseite unserer Ausgabe vom 6. März 1985 zu entnehmen ist, wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt. Am Abend des Karnevalsdienstags tanzten 250.000 Menschen gemeinsam auf der Plaza de España, Plaza de Candelaria und in den umliegenden Straßen. mehr...


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