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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Rückblick

Teneriffa - Schon vor dreißig Jahren beherrschte während der „tollen Tage“ der Karneval das Tagesgeschehen und die Schlagzeilen der Inselpresse. Doch für die Ausgabe des Jahres 1985 hatte sich die Inselverwaltung von Teneriffa etwas Sensationelles vorgenommen: Es sollte ein neuer Weltrekord aufgestellt und eine Eintragung ins Guinnessbuch erreicht werden. Das ehrgeizige Ziel war hoch gesteckt: Mehr als 150.000 Personen sollten auf der Plaza de España im Zentrum von Santa Cruz (damals gab es den künstlichen See noch nicht), tanzen. Das war der Rekord, der zu überbieten war. Wie der Titelseite unserer Ausgabe vom 6. März 1985 zu entnehmen ist, wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt. Am Abend des Karnevalsdienstags tanzten 250.000 Menschen gemeinsam auf der Plaza de España, Plaza de Candelaria und in den umliegenden Straßen. mehr...




Exzellente Deutsche Auslandsschule

V.l.n.r.: Steuergruppenleiterin Ines Graack, Stellvertretender Schulleiter Martin Deckert, Vorstandsvorsitzender Rafael Soldevilla Rico, Schulleiterin Lisa Schneider, Grundschulleiter Sebastian Paul, Stellvertr. Vorstandsvorsitzende Sima Samimi-Fard
Teneriffa - Nach einer einwöchigen Prüfung vom 6. bis zum 11. November 2016 vergaben die Inspektoren der Bund-Länder-Inspektion 2 (BLI) der Deutschen Schule Santa Cruz de Tenerife erneut das begehrte Gütesiegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule“. Seit Februar 2017 liegt der Schule nun auch der offizielle Inspektionsbericht der BLI vor. mehr...




Wandern und entdecken

Teneriffa - Lebensräume. Orte mit Lebewesen. Orte, an denen Leben stattfindet. Hier und jetzt. Vielfalt, die sich entfaltet und zugleich – auf Zeit - beständig ist. Die Kanarischen Inseln sind reich an Lebensräumen. Der Fachmann spricht von Öko­system, wenn er die Beziehungen zwischen den Lebewesen betrachtet, oder von Biotop, wenn er die unbelebte Natur dieses Raumes zusätzlich mit im Blick hat. Solche Vielfalt und rasche Wechsel von einem Biotop zum anderen wie hier sind auf dem Festland eher selten. Ein großer Reiz unserer Inseln liegt genau darin. Die Grenzen zwischen benachbarten Systemen sind fließend und durchlässig. Daraus entsteht speziell in diesen Regionen eine besonders hohe Artenvielfalt. Hier begegnen sich nicht nur Lebewesen von der jeweils anderen Seite, hier leben oftmals auch solche, die genau diese Übergangszonen als Biotop brauchen. Wenn wir während einer Wanderung den Spritzwasserbereich an der Küste mit seinen Klippen und kleinen Tümpeln erreichen, ist der Übergang zwischen Meer und Festland besonders augenfällig. Hier auf Entdeckungstour zu ge­hen, ist nicht nur mit Kindern spannend. Dabei sollte man allerdings nie vergessen, dass manchmal scheinbar aus dem Nichts höhere, gefährlichere Wellen auftauchen können. mehr...


Fasten-Zeit

Teneriffa - Es ist wieder Fastenzeit. Seit einer Woche. „Sieben Wochen ohne“ heißt die Fastenaktion der Evangelischen Kirche seit vielen Jahren. Und jedes Jahr gibt es einen neuen Vorschlag, worauf wir in diesen Wochen vor Ostern verzichten sollen. In diesem Jahr heißt es konkret „Sieben Wochen ohne Sofort“. mehr...


Wandern und entdecken

Teneriffa - Nein! Wir leben in keiner Bananenrepublik! Hier ist manches anders, ungewohnt für deutsche Neu-Canarios, aber keine Bananenrepublik. Eine Bananeninsel ist Teneriffa aber schon, die wichtigste des ganzen Archipels. Die wirtschaftliche Bedeutung dieser Lieblingsfrucht vieler Deutscher sinkt allerdings von Jahr zu Jahr, was jedoch mehr an den steigenden Gewinnen im Tourismussektor als am Rückgang der Anbauflächen liegt. In der Vergangenheit sind vor allem im Orotava-Tal zahlreiche Fincas urbanisiert worden, aktuell stagniert diese Entwicklung. Sicherlich auch wegen der Wirtschaftskrise. Und natürlich kann man nicht übersehen, dass in den Mittellagen, wo die Banane nicht angebaut wird, der Weinbau expandiert und an Bedeutung den Erträgen aus dem Bananenanbau mehr und mehr den Rang abläuft. In den tieferen Lagen des Nordens und teilweise auch des Südens dominiert aber nach wie vor der Anbau des Plátano, so die richtige Bezeichnung der einheimischen Banane, die wissenschaftlich unter verschiedenen Namen auftritt. Vor allem auf der Isla Baja, aber auch in den Randzonen des Orotavatals beginnen zahlreiche Routen zwischen Plátano-Plantagen – immer auch eine gute Gelegenheit für den Führer, etwas zur Pflanze und ihrer Kultivierung zu erklären. Das interessiert die Gäste, und lockert die Tour etwas auf. Meistens reicht es aus, zu erklären, dass der Plátano keine Samen bilden kann und deswegen nur über Ableger vermehrt wird. Ab und zu – wie gerade erst wieder vor ein paar Tagen – möchte aber jemand genauer wissen, wie das mit den Blüten und der Bestäubung bei der Banane ist. Dann werde ich ganz schnell vom Bergführer wieder zum Biologen. Und merkwürdigerweise hören dann auch die, die diese Frage nie gestellt hätten, sehr genau zu und wollen alles wissen. Also wandern wir erst eine ganze Weile später weiter. Man muss allerdings weit ausholen, damit der Sex der Banane oder besser die Genetik dieser Pflanze verständlich wird. Es lohnt sich. mehr...


Die großen Steine

Teneriffa - Bei einer Fortbildung zum Thema Zeitmanagement stellte der Referent ein großes Einweckglas auf den Tisch und legte einige große Steine hinein. Anschließend fragte er: „Ist das Glas jetzt voll?“ Die Zuhörer nickten. mehr...


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