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Das IAC arbeitet mit dem japanischen Riken Centre bei der Messung der kosmischen Hintergrundstrahlung zusammen

Neues Teleskop für Izaña





IAC-Direktor Rafael Rebolo u. Chiko Otani vom Riken Centre besiegelten die geplante Zusammenarbeit. Dabei waren Osamu Tajima, Vertreter der High Energy Accelerator Organisation (KEK), u. die IAC-Forscher Ricardo Génova (l.), José Alberto Rubiño (r.)
Fotogalerie© Miguel Briganti, SMM (IAC)
IAC-Direktor Rafael Rebolo u. Chiko Otani vom Riken Centre besiegelten die geplante Zusammenarbeit. Dabei waren Osamu Tajima, Vertreter der High Energy Accelerator Organisation (KEK), u. die IAC-Forscher Ricardo Génova (l.), José Alberto Rubiño (r.)
21.12.2016 - Teneriffa -
Das Kanarische Astrophysikalische Institut IAC und das japanische Riken Centre for Advanced Photonics haben in La Laguna eine Vereinbarung für eine wissen­schaftliche Zusammenarbeit unterzeichnet. Im Teide-Observatorium soll ein neues Radioteleskop für ein Experiment namens GroundBIRD errichtet und damit die Polarisation der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung (CMB) gemessen werden, um Beweise für eine beschleunigte Ausdehnungsphase des frühen Universums zu finden. GroundBIRD sucht nach Spuren des Big Bang, ebenso wie das schon existierende Experiment QUIJOTE. Im Gegensatz dazu jedoch auf einer anderen Frequenz im Millimeter-­Wellen­längenbereich bei 150 bis 220 Gigahertz, was die Genauigkeit der Beobachtung um fast eine Größenordnung erhöht. 
Das Teide-Observatorium befindet sich in 2.390 m Höhe auf dem Berg Izaña, etwa 6 km vom Teidegipfel entfernt. Das Teleskop für das GroundBIRD-Experiment soll Ende 2017 fertiggestellt sein und dann drei Jahre lang genutzt werden.   





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