Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 276 (7/2017) vom 5. - 25. April 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Teneriffa > Nachrichten > Panorama > Duale Berufsausbildung

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
»Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick
  Sehenswertes
  Inseltipps

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Fernando Clavijo besuchte eine Berufsschule, die ein alternatives Bildungsmodell aus Unterricht und Ausbildung anstrebt

Duale Berufsausbildung

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es immer noch die Regel, zum Erlernen eines Ausbildungsberufes sowohl in einem Betrieb in die Lehre zu gehen, als auch parallel dazu eine Berufsschule zu besuchen.



Kanarenpräsident Fernando Clavijo bei seinem Besuch im Berufsbildungszentrum Las Indias in Santa Cruz
Fotogalerie© EFE
Kanarenpräsident Fernando Clavijo bei seinem Besuch im Berufsbildungszentrum Las Indias in Santa Cruz
21.12.2016 - Teneriffa -
 In Spanien ist dies nicht üblich. Hier wird eine zweijährige Phase des theoretischen Unterrichts mit einem dreimonatigen Praktikum in einem Unternehmen abgeschlossen. Es gibt jedoch Bemühungen, Aspekte der dualen Berufsausbildung nach ausländischem Vorbild auch in Spanien zu etablieren. 
Kanarenpräsident Fernando Clavijo hat dieser Tage zusammen mit Inselpräsident Carlos Alonso die Berufsschule CIFP Las Indias in Santa Cruz besucht, die in den Bereichen Friseurhandwerk, Design und Mode ausbildet. Dieses Institut hat das Bestreben, seinen Berufsschülern ein dreimonatiges Praktikum im europäischen Ausland zu ermöglichen. Wie Direktor Gregorio Hernández Pérez erklärte, haben die Auszubildenden häufig das Problem, noch nie von den Inseln weggekommen zu sein. Durch das Auslandspraktikum würden sie andere, neue Arbeitsweisen kennenlernen, sich sowohl persönlich als auch beruflich öffnen und deshalb bei ihrer Rückkehr bessere Chancen haben, eine Anstellung zu finden. 
Die Auslandsaufenthalte der Berufsschüler werden durch die Inselregierung im Rahmen der Initiative „Teneriffa 2030“ finanziert. Präsident Carlos Alonso hob hervor, dass die Investitionen des Cabildos in Innovation, Ausbildung, Qualifikation und die Förderung des Unternehmergeistes in den letzten vier Jahren verdreifacht wurden. 
Fernando Clavijo betonte, eine duale Berufsausbildung in Schule und Betrieb ermögliche es, die Ausbildung und die Nachfrage nach Fachkräften aufeinander abzustimmen. 





Leserbrief zu Artikel Duale Berufsausbildung schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias