Infos f�r Urlauber
Ausgabe: Nr. 272 (3/2017) vom 8. - 21. Februar 2017
Kanarische InselnTeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl HierroSpanien
Home > Teneriffa > Nachrichten > Panorama > Kein Kommentar

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
»Panorama
  Wissenschaft
  Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Urlauberinfo
  Überblick
  Sehenswertes
  Inseltipps

Service
  Mediadaten
  Aboservice
  E-PAPER
  Kundenbereich
  Rufnummern
  Partner-Webs
  Kontakt
  Impressum
  Datenschutz

Lutz Bachmann verweigert Stellungnahme zu seinem „Status“ als unerwünschte Person

Kein Kommentar

Pegida-Gründer Lutz Bachmann, den das Cabildo von Teneriffa zur persona non grata erklärt hat, wechselte seinen Wohnsitz, nachdem seine Adresse in Los Menores im Süden Teneriffas bekannt geworden war.



Lutz Bachmann ist der Ansicht, dass „jetzt nicht die Zeit für Konversationen ist“.
Fotogalerie© EFE
Lutz Bachmann ist der Ansicht, dass „jetzt nicht die Zeit für Konversationen ist“.
21.12.2016 - Teneriffa -
Die Zeitung Diario de Avisos hat versucht, mit ihm in Kontakt zu treten und schließlich über seinen Twitter-Account die Frage an ihn gerichtet, wie er die Tatsache aufgenommen hat, dass er zur unerwünschten Person erklärt worden sei. „Jetzt ist nicht die Zeit für Konversationen“ war seine Antwort, er wolle seine Anonymität auf der Insel bewahren. Trotzdem sind seine Spaziergänge an der Küste von San Miguel, aber auch  eine rege Tätigkeit in den sozialen Netzwerken an der Tagesordnung. Erst vor einigen Tagen postete er sein Foto auf Twitter mit Los Abrigos im Hintergrund. Auf Facebook erschien nicht nur die Ankündigung einer Protestkundgebung von Pegida in Dresden vom 18. Dezember sondern auch ein Video über die 400 „Illegalen“ welche den großen Zaun bei Ceuta überwunden haben sowie Aufnahmen, welche Aggressionen von afrikanischen Flüchtlingen an europäischen Bürgern zeigen sollen.






Leserbrief zu Artikel Kein Kommentar schreiben


Wochenblatt-Leser helfen.

  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Inmobiliaria Optima Canarias