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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Die Anlage nutzt den durch Umkehrosmose erzeugten Druck, um das Wasser vom Meer heraufzupumpen

Entsalzungsanlage mit Rekuperation

Die Entsalzungsanlage in Granadilla de Abona ist fertiggestellt und wurde am 8. Dezember von der Kanarenregierung an das Cabildo der Insel übergeben, welches die Anlage über den Wasserinselrat (Consejo Insular de Aguas) betreiben wird. Das Projekt dient dazu, dem durch Bevölkerungswachstum und steigende Touristenzahlen erhöhten Wasserverbrauch im Süden Teneriffas gerecht zu werden.



Der Bürgermeister von Granadilla José Domingo Regalado (1. v. l.), der Regierungsgesandte Enrique Hernández Bento (3. v. l.) und Inselpräsident Carlos Alonso (2. v. r.) bei der Übergabe der Anlage
Fotogalerie© Ayuntamiento Granadilla
Der Bürgermeister von Granadilla José Domingo Regalado (1. v. l.), der Regierungsgesandte Enrique Hernández Bento (3. v. l.) und Inselpräsident Carlos Alonso (2. v. r.) bei der Übergabe der Anlage
21.12.2016 - Teneriffa -
Die hochmoderne Meerwasser-Entsalzungsanlage reduziert ihren Energieverbrauch mittels Energierückgewinnung (Rekuperation) aus dem Entsalzungsprozess um nahezu die Hälfte. Der Druck, der sich bei der Entsalzung durch Umkehrosmose aufbaut, wird genutzt, um das Salzwasser aus dem Meer heraufzupumpen. 
Die Anlage, die 14.000 Kubikmeter Trinkwasser pro Tag produzieren kann, wird 56.000 Verbraucher in Arico und Granadilla versorgen. Zusätzlich werden dadurch in den Höhenlagen Wasser-Ressourcen für die landwirtschaftliche Nutzung freigesetzt. Das aufbereitete Wasser wird zunächst in ein höhergelegenes Depot von 10.000 Kubikmetern Fassungsvermögen gepumpt und von dort nach Arico und San Isidro verteilt. 
Die neue Entsalzungsanlage soll in einer künftigen zweiten Bauphase erweitert werden, sodass sie eine Produktivität von 42.000 Kubikmetern Trinkwasser täglich erreicht und auch Bezirke der Gemeinden Fasnia, San Miguel und Arona versorgen kann. 
Die Errichtung der Anlage erforderte Investitionen in Höhe von 29 Millionen Euro, die auf der Basis eines Übereinkommens zwischen der spanischen Zentralregierung und der Kanarenregierung aus Mitteln des EU-Regionalfonds EFRE finanziert wurden.






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