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Ausgabe: Nr. 275 (6/2017) vom 22. März - 4. April 2017
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Die neu entstandene Fläche über den Tunneln soll für fünf Millionen Euro vereinheitlicht und verschönert werden

Die Öffnung von Santa Cruz zum Meer

Das Cabildo und die Stadt Santa Cruz haben sich über die Kostenaufteilung bei der nun anstehenden Phase des Großprojektes zur Öffnung von Santa Cruz zum Meer geeinigt. Dabei geht es um eine der wichtigsten Phasen, was die Optik betrifft, nämlich die Gestaltung der neuen Fläche, die zwischen der Plaza España, über die Tunnel hinweg bis zum Hafen entstanden ist.



Als nächster Schritt zur Öffnung von Santa Cruz zu Hafen und Meer ist die Verschönerung des neu geschaffenen Platzes vor der Plaza de España vorgesehen.
Fotogalerie© EFE
Als nächster Schritt zur Öffnung von Santa Cruz zu Hafen und Meer ist die Verschönerung des neu geschaffenen Platzes vor der Plaza de España vorgesehen.
08.03.2017 - Teneriffa -
Vorgesehen ist die Entfernung störender Elemente, die Einebnung und Asphaltierung, die Anlegung der Kanalisation, der Bewässerungsgräben, der Bordsteine und der Beete sowie die Installation von Parkbänken und weiterem Stadtmobiliar.
Die Vereinheitlichung und Verschönerung der Fläche, die zentral zwischen der Stadt und dem Hafen liegt und einen nahtlosen Übergang bildet, also die Stadt Richtung Meer öffnet, wird rund fünf Millionen Euro kosten. Das Cabildo wird 70%, also 3,5 Millionen Euro, die Gemeinde 30%, also 1,5 Millionen Euro, tragen. 

Großprojekt nach Herzog & de Meuron
Ziel des Großvorhabens „Öffnung von Santa Cruz Richtung Meer“ ist die Modernisierung und Verschönerung des Hafens von Santa Cruz, der Aushängeschild von Teneriffas Hauptstadt sein soll. 
Ob als Ort zur Freizeitgestaltung der Bürger, Übergang zwischen Stadt und Meer oder ansprechende Empfangsstätte für die Kreuzfahrtgäste –  Santa Cruz’ Hafen soll für jedermann etwas zu bieten haben. 
Bislang sind bereits ein Teil der Avenida Marítima und der Hafenstraße unter die Erde verlegt worden, sodass die Fußgänger von der Stadt aus übergangslos zum Hafen gelangen können. Auch das hochmoderne Kreuzfahrtterminal auf der Nord-Mole des Anaga-Hafenbeckens wurde vor einigen Monaten fertiggestellt. 
In der 1998 vom Schweizer Architektenbüro Herzog & de Meuron entworfenen und seit Jahren von Regional- und Inselregierung sowie der Gemeinde betriebenen Gesamtneugestaltung des Hafens ist zudem der Bau eines Einkaufs- und Freizeitzentrums auf der beide Hafenbecken trennenden „Verbindungsmole“ (Muelle de Enlace) vorgesehen.





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