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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Rückschlag für Kioskbesitzer am Teresitas





22.02.2017 - Teneriffa -
Das Problem der Kioskbesitzer am Teresitas beschäftigt mich seit geraume Zeit. Ich versetze mich in ihre scheinbar hoffnungslose Situation. Ich frage mich, ob und wann die unsägliche Korruption auf dieser Insel endlich aufhört. 
Wenn die aufmerksamen Leser Ihrer Zeitung sich erinnern, war bereits vor Jahren der Bau eines Luxushotels am Teresitas geplant. Damals wurden den Eigentümern auf brutale Weise die Grundstücke genommen. Damals wurden sogar Unterschriften gefälscht. Die Justiz hatte das letzte Wort und entschied im Sinne des Rechts.
Danach war vorübergehend eine trügerische Ruhe.
Jetzt nach Jahren lebt das unsägliche Thema wieder auf. Meine Vermutung, dass nun die Kioskbesitzer den Investoren im Wege stehen, bewahrheitete sich erstaunlich schnell.
Der Skandal ist, dass nach 40 Jahren Duldung und Inkasso von Steuern die alten Pläne wieder aufleben.
Angebliche Illegalität und angebliche Hygienemängel halten als Argumente her und das, nachdem diese Kioske jahrelang die Badegäste versorgt haben. Auf der Basis solcher unredlicher Argumente vernichtet man hemmungslos Existenzen. Wer glaubt schon an die Mär, dass alles im Interesse der Bevölkerung geschieht?
Offensichtlich geht es hier nur um ein Luxushotel ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.
Im Klartext, die korrupten Gedanken von vor Jahren werden wieder aktiviert. Die Summen, die man seinerzeit für Grundstücke ausgegeben hat, sollen sich jetzt endlich verzinsen. Die Korruption lebt weiter! Die Bürger werden ignoriert.
Eine machbare korrekte Alternative wäre, den Bürger und die betroffenen Kioskbesitzer zu beteiligen.
Ein Bürgermeister, der nicht einmal bereit ist, mit den Betroffenen zu sprechen, ist in diesem Zusammenhang völlig unglaubwürdig.
Ursula Rinne
Bad Homburg v.d.H





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