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Ausgabe: Nr. 274 (5/2017) vom 8. - 21. März 2017
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Das Zentrum setzt auf die neuen Technologien und bietet dem Besucher mit einer interaktiven Wand und einer audiovisuellen Show einzigartige Erlebnisse

Vulkanologisches Interpretationszentrum eröffnet

Am 21. Februar weihten José Manuel Soria, Minister für Industrie, Energie und Tourismus und Alpidio Armas, Cabildo-Präsident von El Hierro, feierlich das neue Vulkanologische Interpretationszentrum ein.



Im Beisein von US-Botschafter James Costos (l.) weihten Minister José Manuel Soria (2.v.l.) und Inselpräsident Alpidio Armas (r.) das Vulkanologische Interpretationszentrum ein.
Fotogalerie© Cabildo El Hierro
Im Beisein von US-Botschafter James Costos (l.) weihten Minister José Manuel Soria (2.v.l.) und Inselpräsident Alpidio Armas (r.) das Vulkanologische Interpretationszentrum ein.
04.03.2015 - El Hierro -
Auch James Costos, US-Botschafter in Spanien, und ranghohe Politker aller Verwaltungsebenen wohnten dem Ereignis bei und bewunderten als erste Besucher das neue Zentrum, dessen Ausstellung durch Interaktivität und Modernität besticht.
Das Projekt ist Teil des „Speziellen Maßnahmenplanes El Hierro“, der nach der vulkanologischen Krise der Jahre 2011 und 2012 ins Leben gerufen wurde, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Die unterseeische Eruption vor La Restinga hatte für erhebliche wirtschaftliche Einbußen bei der Bevölkerung gesorgt, weil die Fischer und Tauchunternehmen nicht mehr im Gebiet von La Restinga tätig werden konnten und die Urlauber – und somit die touristischen Einnahmen – lange Zeit ausblieben. Aufgrund der zunehmenden Not unter der Inselbevölkerung entschieden sich Zentral- und Regionalregierung zur Aufstellung eines umfassenden Wirtschaftsförderungsplanes. Zu den Maßnahmen gehörte der Bau eines Vulkanologischen Interpretationszentrums, um der vulkanologischen Aktivität, die der Insel bedeutende finanzielle Einbußen gebracht hatte, auch einen finanziellen Vorteil abgewinnen zu können. 
Das Cabildo stellte ein an das Lavafeld Los Lajiales bei La Restinga angrenzendes Grundstück von über 212.000 qm zur Verfügung, der Staat und der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung haben den 500.000 Euro teuren Bau der beiden Gebäude finanziert. SEGITTUR, eine Abteilung des Tourismusministeriums zur Modernisierung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Urlaubsziele, war für die Planung der Innenräume und der Ausstellung zuständig, Red.es hat das nötige technologische Equipment zur Verfügung gestellt. Denn das neue Vulkanologische Interpretationszentrum setzt auf die Neuen Technologien.
Die Ausstellung des ersten Gebäudes ist dem Kanarischen Vulkanismus gewidmet, mit Schwerpunkt auf der vulkanologischen Entstehung El Hierros. Das Besondere an dieser Ausstellung ist eine überdimensionale, interaktive Wand, die dem Besucher eine ganz neue Erfahrung bietet. 
Im zweiten Gebäude wird der Besucher eingeladen, per audiovisueller Show den unterseeischen Vulkanausbruch vor La Restinga nachzuerleben. 
Weiterhin informiert das Interpretationszentrum über eine Reihe vulkanologisch interessanter Wanderrouten.






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